Ich bin fürs Wollen.

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  • Vor 3 Stunden > edz1a
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Was bleibt, ist Stille

Es ist etwa 80 Minuten her, dass ich Man of Steel gesehen habe, im Regen und bei Gewitter nach Hause gefahren bin und nicht sofort schlafen konnte. Deshalb hier meine Eindrücke:

Story

Als Baby wird der Sohn eines Wissenschaftler-Ehepaars in einer Raumkapsel vom sterbenden Planeten Krypton zum gesunden Planeten Erde geschickt. Dort wird der Junge von einem Farmer-Ehepaar zu einem mitfühlenden jungen Mann herangezogen, der jedoch schon als Kind merkt, dass er anders ist. Die Strahlung der Sonne füttert seine Zellen, verleiht ihm übermenschliche Stärke, Flugfähigkeit, Hitzeblick und Supersinne. Der Junge heißt Clark Kent, der Held trägt den Namen Superman. Außer Clark haben auch einige Soldaten Kryptons den Untergang des Planeten überlebt und wollen mit Hilfe einer Technologie die Erde zu einem zweiten Krypton machen. Das hätte zur Folge, dass sich die Lebensbedingungen der Erde verändern: Alle Menschen würden sterben.

Look

Regisseur Zack Snyder ist ein Ästhetik-Genie. Krypton war nie schöner und fremdartiger zugleich. Allerlei Getier, hochmoderne Technologie und Andersartigkeit prägen den Planeten Supermans. All diese Technologien plötzlich auf der Erde zu sehen, auf dem weiten Farmerland, zwischen den Hochhäusern der Stadt Metropolis (die New York nachempfunden ist) – beängstigend. Die Kostüme der Bösen sehen phantastisch aus, das Helm-Design der gesamten „General Zod“-Armee. Diese Raumschiffe! Supermans Kostüm, das – wenn es auch anfangs auf mich wie ein Taucheranzug wirkte – endlich modernisiert und dunkler gestaltet wurde.

Schauspieler

Henry Cavill spielt den Superman großartig. Mächtig, aber zurückhaltend. Überlebensgroß, aber unsicher. Psychologisch sehr gut ausgelotet. Amy Adams verkörpert die Lois Lane so, wie Lois Lane in den Comics beschrieben wird: smart, zielstrebig und kämpferisch. Russell Crowe gibt einen phantastischen Superman-Vater ab – er ist wahrlich eine Idealbesetzung für diese Rolle. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass der junge Crowe selbst einen guten Superman dargestellt hätte. Kevin Costner und Diane Lane sind wunderbare erdische Eltern. Vor allem Costner brilliert in einem ganz besonderen Moment mit einem Blick und einer Handgeste, die schreckliche Folgen für seinen erwachsenen Sohn hat und alles über die Figur des beschützenden Vaters sagt, was deutlich werden muss. Einer der bittersten Momente dieses Films. Michael Shannon als General Zod ist herrlich böse und ein würdiger Gegner für den Mann aus Stahl: unbelehrbar, verbohrt und am beeindruckendsten, wenn er wütend ist. Diane Lane sagt als Martha Kent einen der schönsten Sätze des Films zu ihrem wegen seiner Andersartigkeit verängstigten Sohn: „Die Wahrheit über dich ist wunderschön.“

Soundtrack

Hans Zimmer, der schon die Musik für Christopher Nolans Batman-Trilogie komponiert hat, beweist auch hier wieder eine ganz besonderer Feinfühligkeit. Sicher schwankt er zwischen Ruhe, Hektik, Kampf und der Stille danach. Er lenkt das große Schiff der schnell kippenden Emotionen sicher von Hafen zu Hafen.

Nerd-Fazit

Ich habe lange auf diesen Film gewartet und wurde nicht enttäuscht. Seit ich 16 Jahre alt bin, lese ich Comics. Neben Batman gehört Superman zu den ersten Heldenfiguren, mit denen ich so in Kontakt kam. Mich hat immer an ihm fasziniert, dass er ein Fremder ist, Angst davor hat, den Werten, die er an sich selbst stellt, nicht gerecht zu werden. Doch noch größer ist die über allem stehende Furcht, plötzlich nicht mehr akzeptiert zu werden von den Menschen, unter denen er lebt und die er schützen will. Man könnte sich daran stören, dass Snyder die weiße Figur Perry White, den Chefredakteur des Daily Planet, mit Laurence Fishburne besetzt hat. Doch ich finde es richtig. White ist ein Bullenbeißer, mürrisch, aber immer fair. Mir fällt, nachdem ich Fishburne in der Rolle erlebt habe, kein Schauspieler ein, der diese Figur besser hätte verkörpern können. Man kann sich auch daran stören, dass Lois von Anfang an weiß, dass Superman in Smallville als Clark Kent aufgewachsen ist. Da muss man sich auch von der durchaus romantischen Idee verabschieden, dass sie Clark irgendwann während eines Kusses die Brille abnimmt (wie in den Comics geschehen) und erkennt, mit wem sie da jahrelang zusammengearbeitet hat. Snyder erzählt zudem nicht chronologisch, sondern arbeitet mit Rückblenden. Aber das ist okay. Alles fügt sich klug ineinander. Nun habe ich diesen Film mit den Augen eines Fans gesehen. Menschen, die der Faszination des Mediums Comic nicht erlegen sind, werden möglicherweise mit der Story nicht viel anfangen können. Aber selbst jene dürften feststellen, dass Snyder bildgewaltig inszeniert, was niemand für möglich gehalten hat:

Da könnte ein Gott unter uns sein. Einer der Gutes tun und unser Gewissen sein will. Superman ist wieder da. Eine Figur, die vor allem vom Glauben daran lebt, dass jeder ein besserer Mensch sein kann. Sogar ein Außerirdischer.

“Manchmal muss man riskieren, einfach an etwas zu glauben. Das Vertrauen kommt dann später.” - Jor-El, Vater von Superman

Man of Steel, Kinostart: 21. Juni 2013

    • #man of steel
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    • #henry cavill
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    • #diane lane
  • Vor 4 Stunden > alex4everdn
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Es ist gar nicht so einfach, eine Brücke zwischen melodischem Alt-Rock und modernem Indie-Rock zu schlagen – Sleeperstar versuchen es trotzdem. Auf das 2010 veröffentlichte Debüt Just Another Ghost folgte ein kleiner verdienter Karriereboost.

Die Musik der aus Dallas stammenden Jungs hat es auf den Soundtrack verschiedener TV-Serien geschafft (z. B. Vampire Diaries). Danach kam eine ausgedehnte College-Tour und sicher auch jede Menge verdiente Feierei. Im Herbst diesen Jahres soll nun aber das zweite Album von Sleeperstar erscheinen. Bis es soweit ist, überraschen die Jungs mit einem besonders ausführlichen Teaser in Form einer EP.

Blue Eyes heißt das gute Stück, besteht aus 6 neuen Songs und Melodien im Breitwandformat, die manchmal an die der frühen Snow Patrol erinnern. Die Stimme von Sänger Nick Box kling so, wie die Stimme einer Rockband klingen muss: es kratzt und schmiergelt oft wie Schleifpapier auf Holz. Dass er auch über eine gewisse gesangliche Variation verfügt, beweist er in Songs wie der Mid-Tempo-Nummer Blue Eyes. 

Man merkt den Jungs an, dass sie die großen Hallen füllen wollen. Die Songs sind mal still und pathetisch, mal kämpferisch oder klingen nach Neubeginn. Da ist für jeden was dabei, für manche aber vielleicht auch zu viel.  

Das aktuelle Mini-Album birgt eine Besonderheit, die noch erwähnt werden soll: Zu jedem der 6 Songs gibt es ein Video auf dem Sleeperstar-YouTube-Kanal. In Zeiten, in denen Musikvideos kaum noch Aufmerksamkeit geschenkt wird, fällt das durchaus positiv auf. Zumindest jenen, die kleine Bewegtbildergeschichten zu ihrer Lieblingsmusik zu schätzen wissen.

Übrigens, den ersten Song der EP Blue Eyes gibt es bei Amazon gerade zum kostenlosen Download.

Sleeperstar
Blue Eyes (EP)
VÖ: 07. Juni 2013

    • #Sleeperstar
    • #Blue Eyes
    • #Rock
    • #Alternativ
    • #Indie
    • #Dallas
    • #Band
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Q:Die Frage die sich doch alle stellen: Wie heißt du wirklich?

spiritof1969

Aber das wissen doch längst alle.

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Es sich einfach mal auf französisch besorgen lassen

Im vergangenen Jahr war es zu einer wunderbaren Tradition geworden, sie hier zu veröffentlichen: Meine kurzen musikalischen Quartalsberichte abseits der üblichen Rezensionen, für die ich von den Labels mit neuen Alben bemustert werde. Denn natürlich kaufe ich auch Musik und das nicht wenig. Umzugsbedingt ist der Bericht für das erste Quartal Ende März ausgefallen, wird aber hiermit – wenn auch spät – nachgereicht. Das hat für euch den Vorteil, dass ihr schon in etwa zwei Wochen, nämlich Ende Juni, die Vorstellungen meiner Highlights des zweiten Quartals 2013 zu lesen bekommt. Optimal also, um euch für den Sommer mit guter Musik einzudecken.

Jetzt aber erst einmal die Alben, die ich im Januar, Februar und März gekauft und innig ins Dexter-Herz geschlossen habe (zum schnellen Durchklicken gibt es diese eindrucksvolle Bilderstrecke dort oben):

Als ich To Dust von Alice Russell erwarb, ahnte ich nicht mal ansatzweise, über wie viel Wumms dieses Album tatsächlich verfügt. Russell stammt von der Ostküste Englands. Ihr Vater ist ein ausgebildeter Organist und ermöglichte dem kleinen Wirbelwind eine klassische Gesangsausbildung. Sein Mädchen ist mittlerweile 38 Jahre alt und leider - neben bekannten Genregrößen wie Amy Winehouse und Joss Stone - all die Jahre über im Business etwas untergegangen. Vollkommen zu Unrecht, denn die gute Alice singt sich mit einem Organ von Stimme (früher nannte man so etwas „Röhre“) durch Elektro-Soul wie keine Zweite. Und exakt diese Art Soul groovt 45 Minuten lang, ist beladen mit wachrüttelndem Funk, klassischen Streichern, bombastischen Beats und derart brillant abgemischt, dass man einmal mehr realisiert: Es sind die Falschen da draußen, die es in die Charts schaffen.

Wir bleiben in England. Auf Bastille wurde ich aufmerksam, weil die vier-köpfige Band in Of The Night einem 90er-Jahre Trash-Hit zu neuer Aufmerksamkeit verholfen hat. Ich hörte diesen Song wieder und wieder, kam einfach nicht davon los. Nachdem ich ihn auf Twitter teilte, bekam ich durchweg Danke-Replies wegen des Teilens dieses fabulösen Stücks. Und tatsächlich: Bastille orientieren sich auch auf ihrem Debüt Bad Blood am Sound der 90er, sind aber derart ausgefuchst, dass sie letztlich einen eigenen Bandklang kreieren. Zum Glück gibt es genug andere Einflüsse wie die Editors oder La Roux, um den aktuellen Zeitgeist zu bedienen. Das klingt nach Anbiederung? Moooment! Denn ganz so ist das nicht gemeint. Auf Bad Blood reiht sich zwar Hit an Hit, aber irgendwie ahne ich, dass nichts davon kalkuliert ist. Die Jungs haben lange an ihrem Debüt gefeilt. Womöglich seit den 90ern. Und deshalb genau jetzt jeden erdenklichen Erfolg verdient.

Auch die Foals stammen aus England. Und weil Holy Fire schon deren drittes Album ist (zählt man das 2012 erschienene Mix-Album nicht zur Diskographie), ist es vermutlich gar nicht mehr nötig, diese Band noch vorzustellen. Holy Fire jedenfalls ist unverschämt gut: Deutlich tanzbarer als die beiden Vorgängeralben, die ich immer als Musik für arte-Zuschauer empfunden habe. Holy Fire hingegen klingt wie der Soundtrack eines Reise-Senders, auf dem man den ganzen Tag die wunderschöne Vielfalt dieses Planeten bestaunen kann. Die Musik der Jungs fand ich immer recht speziell – was natürlich nicht schlimm und schon gar kein Ausschlusskriterium für irgendwas darstellt. Aber Holy Fire klingt offener, ohne das Ziel zu verfolgen, jedem da draußen auf Biegen und Brechen gefallen zu wollen. Es gibt weniger zu codieren, nicht mehr so viel Experimentierkram, mit dem man sich unter Umständen anfreunden muss. Nein, Holy Fire darf man vom ersten Ton an lieben.

Mittlerweile sind wir übrigens im wunderschönen Los Angeles angekommen. Von dort stammen nämlich die Local Natives. Deren zweites Album Hummingbird wurde produziert von Aaron Dessner. Dessner ist Mitglied bei den hervorragenden The National, hat aber den Jungspunden zum Glück kein Emo-Kostüm gestrickt. Ganz im Gegenteil: Hummingbird klingt so wie sich kleine Kätzchen gern verhalten. Sie schleichen sich an, greifen zu oder ruhen sich aus, toben rum oder schmiegen sich an dich, haben Ecken und Kanten und sehen selbst in den chaotischsten Momenten unsagbar charmant aus. Übersetzt heißt das jetzt so viel wie: Die Local Natives haben ein alternatives Rock-Album aufgenommen, das Spaß macht, einem nie nicht auf den Senkel geht, ein bisschen in Richtung Foals schielt, gleichzeitig aber auch über The-Shins-Momente verfügt. Große Melodien, die – einmal gehört – den Eindruck erwecken, man würde sie schon lange lange kennen. Ich jedenfalls nehme die Local Natives gern in meinen Freundeskreis auf. Sommersoundtrack, ick hör dir trapsen!

Meine frankophile Vorliebe in Sachen Musik dürfte hinlänglich bekannt sein. Mélanie Pain, z.B. Sängerin bei der Formation Nouvelle Vague, macht auch allein ganz vorzüglichen Indie-Pop. Keine Angst, nichts von dem knapp 38 Minuten langen Album Bye Bye Manchester klingt nach Disco. Zuckersüß ist es aber auch nicht. Nein, ich würde zu einem „einfach schön“ tendieren, weil es flirrt, flackert und direkt ins Herz funkt, was Pain hier abliefert. Obwohl ich nicht verstehe, wovon sie singt, könnte ich ihr stundenlang lauschen. Unaufdringlicher kann man fast gar nicht musizieren. Sie hat Anspruch, will diesen aber nicht mit einem Holzhammer durchsetzen. Pain hat Stil, Sexyness und sich allem Anschein nach gefunden. Nichts auf Bye Bye Manchester klingt danach, als würde sie noch mit den Armen rudern, weil sie plötzlich allein unterwegs ist. Ich liebe dieses französische Selbstbewusstsein und die selten gute Pop-Musik, die daraus entsteht. Wer also mal abseits von Amerika-Pop wildern will, der sollte es sich mal auf französisch besorgen lassen.

Die Sache mit Mr. T habe ich nie verstanden. Dafür die Nummern von Mr. E umso mehr. Mit seiner Band, den Eels, rumpelt er auf Wonderful, Glorious durch 13 ganz und gar phantastische Rocksongs, die über durchweg vorzügliche Popmelodien und eine gehörige Portion Blues verfügen, wenn es das Thema verträgt. Eines davon wäre zum Beispiel die Liebe, die der bärtige Kauz für diese eine ganz besondere Frau in True Original besingt. Hallo?! Das ist bittersüßes Leid, wie man es lange nicht gehört hat: Sehnsucht, Selbstzerfleischung, Hingabe, Aufgabe, Hoffnung und irgendetwas anderes, das ich noch im Begriff bin herauszufinden. Jedenfalls sollte sich jeder Mensch auf dieser Erde in Mark Oliver Everett verknallen! Für sein neues Album lies er sich u.a. mit zwei nackten Frauen an einem Tisch sitzend fotografieren. Und das in Zeiten wie diesen. Das habe der doch gar nicht nötig, hieß es. Aber mal ganz ehrlich: Kann man Mr. E nicht einfach mal etwas gönnen. Es gab Essen, die drei wurden fotografiert und dann hat er wieder an die eine Frau gedacht, die er liebt. Man muss nicht immer gleich vom Schlimmsten ausgehen – man kann auch einfach Wonderful, Glorious hören. Wieder und wieder, wenn es sein muss.

Manchmal träume ich davon, mich mit beiden beiden Füßen einfach vom Boden zu stoßen. Senkrecht nach oben, gleiten, schön langsam. Und bis vor einigen Wochen habe ich davon geträumt, das noch ein einziges Album von den schon nicht mehr als Einheit existierenden Band New Order erscheint. Und jetzt dürft ihr drei Mal raten, was davon wahr wurde. Richtig: Es gibt neue Musik von New Order. Ausgeschrieben wurde es überall als EP, also Mini-Album. Tatsächlich sind auf Lost Sirens auch nur acht Songs versammelt. Weil diese aber mehr als 38 Minuten Spielzeit erreichen, zähle ich das als ganzes Album. Als ein gutes noch dazu, denn: Ach, es ist einfach wundervoll. Okay, es sind Stücke, deren Veröffentlichung zurückgehalten wurde, die da jetzt trotzdem aus meinen Kopfhörern Richtung Herz wandern. Aber das ganze Drumherum könnte mir nicht egaler sein. Zu lange habe ich alternative Popmelodien, wie diese hier vermisst. Diese mit Pathos geschmückte Gitarren- und Basslines, dann die Gesangsstimme von Bernard Sumner, die noch immer zu den beruhigendsten zählt, die mir bekannt ist und diese Melodien, die schaffen, dass ich einen Moment daran glaube: Mich einfach vom Boden abstoßen und fliegen zu können. Grinsend.

Das noch: Das Debüt-Album von Allen Stone fand und finde ich gar nicht so gut, wie überall zu lesen ist. Übertriebener war schon lange kein Hype mehr. Let it all in von I Am Kloot hab ich einfach noch nicht gehört, um mir ein abschließendes Urteil zu bilden. Und der Soundtrack zu Django Unchained ist mindestens so formidabel wie der Film selbst. 

    • #Alice Russell
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